PFEIFEN      DRECHSLEREI    ALLERLEI     
Drei Dinge braucht der Mann:

Tabak, Pfeife, Streichholz


In Handarbeit werden Tabakpfeifen  in einer kleinen Werkstatt in Mönchaltorf gefertigt.

Ein Genuss für's Auge und den Gaumen.

«Bevor man eine Frage beantwortet, sollte man immer erst eine Pfeife anzünden.»
Mark Twain
Ob für's Auge oder den täglichen
Gebrauch...


Auf der Drechselbank dreht sich ein Stück Holz, Spähne fliegen... und zurück bleiben Holzschalen in verschiedensten Grössen.

Lassen Sie sich einfach überraschen.
Eine alte Weisheit sagt es:

Schöne Dinge «versüssen» das Leben.

Griffschalen aus Holz für Sackmesser, Schmuck aus edlen Hölzern, und, und, und...

Der Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.
                 
                 
      TABAK      RAUCHEN     
             
    Den gibt's nicht bei mir..., aber trotzdem:

Als mit Christoph Kolumbus im Jahr 1492 ein Europäer zum ersten Mal den Boden der Neuen Welt betrat, waren die Einheimischen dort schon längst mit dem Rauchen von "Tabacos" vertraut. Die Erforschung des amerikanischen Kontinents und der ihm vorgelagerten Inseln im 16. Jahrhundert ergab, dass der Tabakgenuss fast überall verbreitet war und Tabak geraucht, geschnupft, gekaut und als Tabakwasser getrunken wurde.

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts fanden die ersten Tabakblätter den Weg nach Europa. Seeleute brachten den Tabak von ihren Reisen in die Neue Welt zurück nach Portugal und Spanien und berichteten über seine heilenden Kräfte. Bereits wenig später galt das sogenannte Trinken von Rauch in aristokratischen Kreisen als probates Mittel gegen Kopfschmerzen, Seekrankheit und Schwermut. Auch heute schätzen Raucher die anregende Kraft des Tabaks.

«Tabak ist die Pflanze die Gedanken in Träume verwandelt»
Victor Hugo
  Heute vielerorts verpönnt und verboten findet das genussvolle Rauchen doch immer wieder seine Liebhaber.

«Eine gute Cigare (Pfeife) schliesst die Türen vor den Gemeinheiten des Lebens»
Franz Liszt